Masters of Bass

Krönender Höhepunkt der Bayerischen Basstage ist das Konzert „Masters of Bass“ am 30.10.2021 um 20 Uhr im Mühldorfer Haberkasten. Erstmalig wird das Konzert als Hybrid Veranstaltung (Live/Video/Stream) stattfinden.

Tickets für das Live Konzert gibt es unter: https://www.muehldorf.de/vorverkauf/2/9314/

Juan Pablo Navarro

Der virtuose Kontrabassist und Komponist Juan Pablo Navarro ist einer der gefragtesten Musiker Argentiniens.
Er ist Kontrabasssolist des Orquesta Nacional de Tango in Buenos Aires und spielt weltweit mit renommierten Tango-Stars wie Amelita Baltar, Nestor Marconi, Quinteto Real, Leopoldo Federico, Raul Lavie oder Susana Rinaldi.
In seiner bahnbrechenden Debut-CD “Contratangos” hat er die „Crème de la Crème“ der Musikszene Buenos Aires zusammengebracht und die solistische Rolle des Kontrabasses im Tango Nuevo neu definiert.

 

Steve Bailey und Victor Wooten  

Victor Wooten ist mehrfacher Grammy-Gewinner, Professor am Berklee College of Music in Boston und Gründungsmitglied von Bela Fleck and the Flecktones. Er ist der einflussreichste E-Bassist der letzten Jahrzehnte. 

Steve Bailey, Berklee Chair of Bass, hat u.a. mit Dizzy Gillespie, The Rippingtons, Jethro Tull und Willie Nelson gespielt und aufgenommen. Er ist Pionier des sechssaitigen Fretless-Bass ; seine Techniken werden auf der ganzen Welt studiert. Seine neueste Veröffentlichung, „Carolina“ enthält eine Reihe von Duetten mit Größen wie Willie Nelson, Ron Carter, Ian Anderson, Mike Stern, Dennis Chambers und anderen. Zusammen gründeten Victor Wooten und Steve Bailey 1992 „Bass Extremes“ und veröffentlichten ihr selbstbetiteltes Debüt, das eines der meistverkauften „Bass Alben“ aller Zeiten ist.

Speziell für die Bayerischen Basstage haben Victor und Steve ein Programm zusammengestellt das dem Namen des Duos gerecht wird. 

“Bass extrems“ mit den beiden wohl besten und herausragendsten E-Bassisten der Welt. Victor Wooten und Steve Bailey.

 

 

Duo Freudenstein-Hartmann

Der Kontrabassist Claus Freudenstein und der Pianist Thomas Hartmann verleihen mit ihren Bearbeitungen und Kompositionen aus unterschiedlichsten Musikgenres und Epochen der Crossover Musik eine neue Dimension.

Ihre Fähigkeit, auf subilste Weise musikalische Stilgrenzen verschwimmen zu lassen, könnte man als virtuosen „Stiloverflow“ bezeichnen. Piazzollas „Ave Maria“ trifft „Highway Star“ von Deep Purple, „Sweet Child o’mine“ von Guns ́n Roses erstrahlt mit Kontrabass und Klavier in neuem Glanz. Metallica, Adele, Siomon Garcia funkeln in neuen Klanggewand – grenzenlos. Geht nicht, gibt’s nicht. Der Zuhörer taucht ein, dann ab in spannende Hörerlebnisse der Extraklasse, bei aufregenden Arrangements von Beethoven bis Heavy Metal. Musik, mit antidepressiver Wirkung, die Raum und Zeit vergessen lässt und den Hörer mit grenzenloser Lebensfreude infiziert. Premiere feierte „Crossing borders“ im Space Museum in Hong Kong. Von dort aus ging es auf Weltreise quer durch Europa, Spanien, Portugal, Asien, die USA, Mexico, Brasilien sowie Guatemala und Honduras. Krönende Höhepunkte waren dabei die Auftritte bei der Convention der „International Society of Bassists“ in New York und im weltberühmten Musik Club „Whisky a GoGo“ in Los Angeles.

Angefangen mit dem Preisträger des Schwedischen Grammy Awards Jonas Hellborg am E-Bass und Prof. Christine Hoock am Kontrabass steht die Konzertreihe „Masters of Bass“ für eine Synthese aus klassischer Musik und unterschiedlichsten modernen Stilistiken auf höchstem Niveau. So gaben sich in den vergagnene Jahren Künstler wie François Rabbath, Prof. Božo Paradžik, Adam Ben Ezra, Steve Bailey, Dan Styffe, The Bassmonsters, Philipp Stubenrauch, Kristin Korb, The Bassgang, Andres Martin, Adrian Maruszczyk, Bernhard Lackner, Andres Martin, Alberto Boccini, Szymon Marciniak, Andrew Lauer, Gjorgji Cincievsiki, Enrico Fagone, Robert Landfermann, Hagai Bilitzky, Henning Sieverts und Markus Setzer beim „Masters of Bass“ Konzert die Hand.

Geadelt wurde die Konzertreihe mit mehreren Aufzeichnungen und Übertragungen durch den Bayerischen Rundfunk und anderen Radio und Fernsehsendern sowie durch äußerst positive Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung.

Die Musiker des Konzerts werden natürlich auch im Rahmen des vielfältigen Kursprogramms unterrichten.
Die Gesamtleitung der Bayerischen Basstage liegt bei Claus Freudenstein.
Schirmherr ist der passionierte Kontrabassist Dr. Marcel Huber – Mitglied des Bayerischen Landtags.