12. April 2016

Dozenten 2017

Dorin Marc

Foto-Hesse_F-D10203-02Dorin Marc ist Professor für Kontrabass an der Hochschule für Musik Nürnberg.
Sein Kontrabassstudium absolvierte er in seinem Heimatland Rumänien an der Universität für Musik Bukarest bei Prof. Ion Cheptea.
Neben seinem ersten Engagement bei der Philharmonie „Transylvania“ Klausenburg war er Solokontrabassist im Orchestra Internationale d ́Italia. Von 1992-2003 war er Solokontrabassist der Münchner Philharmoniker und ab 1998 gleichzeitig Dozent an der Hochschule für Musik Nürnberg. Im Jahr 2003 erhielt Dorin Marc den Ruf als Professor an der Hochschule für Musik Nürnberg.

Sowohl in seinem Heimatland als auch international wurde Dorin Marc mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter 1979 der Spezialpreis der Jury und 1985 der zweite Preis beim ARD- Wettbewerb in München, 1979 der dritte Preis und 1981 der erste Preis beim International Kontrabasswettbewerb Markneukirchen, 1983 die Silbermedaille und den „Fr. Liebstoeckl“-Preis beim Genfer Musikwettbewerb sowie 1991 der erste Preis beim Wettbewerb der International Society of Bassists in Mittenwald.

Dorin Marc konzertierte in ganz Europa und gab zahlreiche Meisterkurse.
Seine Studenten sind Preisträger internationale Kontrabass-Wettbewerbe wie ARD- Wettbewerb München, Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen, J.M. Sperger-Wettbewerb und internationaler Wettbewerb Brünn (Tschechische Republik).
Viele Studenten erhielten Solopositionen in renommierten Orchestern.

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Wies de Boevé

(nur 29.10.2017)

Contrabass

Dem Bruder hat es Wies de Boevé zu verdanken, dass er zum Kontrabass kam, denn der Bruder hatte keine Lust mehr auf dieses Instrument und die Eltern meinten zu ihrem 12jährigen Sohn, er spiele doch schon Geige, da könne er doch sicher leicht Kontrabass lernen. Gut, dass Wies de Boevé auf seine Eltern gehört hat, denn heute ist er einer der erfolgreichsten jungen Kontrabassisten Europas.

Sein Kontrabass-Studium begann er am königlichen Konservatorium in Antwerpen anschließend studierte er bei den Koryphäen seines Fachs: in Zürich an der Hochschule der Künste bei Duncan McTier, danach war er zwei Jahre Stipendiat der Herbert von Karajan Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker und bekam Unterricht von den Solo-Kontrabassisten der Berliner Philharmoniker Janne Saksala und Esko Laine. Seinen Solo-Master machte er in Luzern bei Božo Paradžik und sein Konzertexamen schließlich in Berlin bei Matthew McDonald an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.

Er hatte das Konzertexamen noch nicht in der Tasche, da schaffte Wies de Boevé das, wovon viele Musiker träumen: er bekam nicht nur die Stelle als stellvertretender Solo-Kontrabassist beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, sondern erspielte sich auch den ersten Preis und den Publikumspreis beim 65. Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2016. Schon im Semifinale schrieb die Süddeutsche Zeitung „Sensationell war ganz zum Schluss die Darbietung des (..) Belgiers Wies de Boevé. (..)Keine Frage, dass er ins Finale

einziehen wurde“. Vom Finale schwärmt dann das Internetportal „Klassik-heute“, dass Wies de Boevé vor allem die Aria mit diskreter, dabei untergründig glühender Melancholie erfülle und„ De Boevé lotet am sichersten die Farbpalette des Kontrabasses aus, von einem langsam eingeschwungenen Vibrato auf gehaltenen Tönen über eine intensive Violoncelloqualität in der Tenorlage hin zu fülliger, webender, doch stets kerniger, gewichteter Tiefe.“

Keine Frage, der Gewinn des ARD-Musikwettbewerbs ist  ein Höhepunkt in seinem Musikerleben gewesen und gleichzeitig so etwas wie eine logische Konsequenz, den Wies de Boevé hat zuvor schon bei vielen Wettbewerben mitgemacht und zahlreiche Preise gewonnen: 2008 etwa bekam er den 2. Preis beim internationalen Wettbewerb in Paris, ein Jahr später den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb in Glasgow. 2010 erhielt er den 1. Preis des Rahn Musik Preises in Zürich und den 1. Preis beim internationalen Solo Wettbewerb Bass in Berlin. Ein Jahr später wurde er Preisträger beim 46. internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen und 2015 bekam Wies de Boevé dann den ersten Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und zwar als erster Kontrabassist in der Geschichte dieses traditionellen Wettbewerbs. Gekrönt wurde dieser Preis noch mit der Möglichkeit, seine erste CD zu produzieren, die im Oktober 2016 beim Label Genuin herauskam.

Das Wies de Boevé bei all diesen Wettbewerben so erfolgreich sein konnte hängt auch damit zusammen, dass er zuvor wertvolle Erfahrungen auf allerhöchsten Niveau als Aushilfe in Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Berlin, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem Royal  Concertgebouw Orchestra Amsterdam sammeln konnte. Zudem halfen ihm Stiftungen wie „Spes“ und „Roeping“ aus Belgien dabei, seine Leidenschaft voll und ganz nachgehen zu können.

Inzwischen hat er viele Solo-Konzerte und Rezitals in ganz Europa gespielt und als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Münchner Kammerorchester oder dem Luzern Sinfonie Orchester musiziert.

Für ihn ist es auch eine große Freude, sein Können und sein Wissen an junge Musikern weiterzugeben. Er unterrichtet an der Münchner Hochschule für Musik und Theater, an der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und coacht als Kontrabass-Dozent die Musiker des European Union Youth Orchestra.

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Henning Sieverts

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Der Bassist, Cellist und Komponist Henning Sieverts wurde 1966 in Berlin geboren und gilt als einer der gefragtesten Jazzmusiker und Komponisten Europas. Konzerte und Tourneen führten ihn auf alle fünf Kontinente. Seine Diskographie umfasst über 130 CDs, darunter 15 als Bandleader. Sieverts erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den ECHO JAZZ, den Neuen Deutschen Jazzpreis, den ersten Preis beim Jazz-Wettbewerb der „International Society of Bassists“ und den Staatlichen Förderpreis des Freistaats Bayern.

Neben seiner Konzerttätigkeit arbeitet Sieverts intensiv als Komponist. Seine Suite „musica flora“ wurde 2013 vom „Lucerne Jazz Orchestra“ uraufgeführt. 2014 war Sieverts künstlerischer Leiter des Festivals „Tonspuren“ im Kloster Irsee und komponierte u.a. die Suite „Hexacor“ für Streichorchester und Jazz-Doppelquartett (als Doppel-CD veröffentlicht). 2016 wurde seine Suite „Bach´s Blüten“ für Kammerorchester und Jazzquartett in Köln uraufgeführt. 2017 war Sieverts Finalist beim BMW Jazz Award „Bass Erstaunt!“ Der studierte Journalist (Diplom an der LMU München) arbeitet seit 2003 als Moderator der „Jazztime“ beim Bayerischen Rundfunk.

Sieverts ist außerdem Lehrbeauftragter für Jazz-Kontrabass an der Hochschule für Musik und Theater in München. Er gibt zudem regelmäßig Kompositions- und Instrumental-Workshops, u.a. an den Musikhochschulen von Luzern, Bern, Stuttgart, Mannheim, Nürnberg und Würzburg.

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Thomas Hille

Ohne TitelThomas Hille wurde 1990 in Deggendorf geboren und erhielt im Alter von fünf Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Erst mit 16 Jahren entdeckte er die Liebe zum Kontrabass. Nach nur einem Jahr folgte die Aufnahme in das Bayerische Landesjugendorchester und damit der große Wunsch, Orchestermusiker zu werden. Zu dieser Zeit erhielt Thomas Hille Unterricht in der Kontrabassklasse von Herrn Prof. Klaus Trumpf an der Hochschule für Musik und Theater München. 2009 folgte sein Studium bei Herrn Prof. Dorin Marc an der Hochschule für Musik Nürnberg, zur selben Zeit war er Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.

2012 erzielte Thomas Hille beim internationalen Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb den zweiten Platz, sowie den Publikumspreis und die Auszeichnung für die beste Interpretation einer Sonate. 2014 erhielt Thomas Hille den Kulturförderpreis der Stadt Deggendorf. Schon als Student spielte Thomas Hille Solokonzerte mit dem Symphonieorchester der Hochschule für Musik Nürnberg, der Neuen Lausitzer Philharmonie und der Rheinischen Philharmonie Koblenz.

Sein Diplom wurde Thomas Hille mit Auszeichnung verliehen. Meisterkurse bei Božo Paradžik, Catalin Rotaru, sowie Yasunori Kawahara rundeten seine Ausbildung ab. 2013 führte ihn sein Weg zu den Münchner Philharmonikern, wo er Stipendiat der Orchesterakademie, sowie festes Mitglied der Kontrabassgruppe war. Zudem ist er regelmäßige Aushilfe beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem WDR-Sinfonieorchester und den Münchner Symphonikern.

Seit 2016 ist Thomas Hille Solokontrabassist des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Im selbem Jahr wurde er Mitglied der „Bassmonsters“, einem neuartigen und genreübergreifenden Kontrabassquartett.

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Markus Setzer

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Markus Setzer gilt als universeller Bassist, der stilistisch in allen denkbaren Genres zu Hause ist. Neben diversen Band- und Duo-Projekten gilt er als einer der führenden Bass-Lehrer Europas. Markus Setzer veranstaltet regelmäßige Bass-Workshops und Masterclasses europaweit und zeichnet als Gründer und Leiter der Bass-Akademie in Hamburg (bass-akademie.de) für die Ausbildung von Bassisten verantwortlich. Sehr beliebt sind außerdem seine Kolumnen „Bass Rudiments“ und „Bass Masterclass“ im deutschen Fachmagazin Gitarre & Bass. Mehr Infos unter markussetzer.com

 

 

 

 


Emilio Yepes-Martinez

Emilio-YeppesEmilio Yepes-Martinez ist Kontrabassist bei den Münchner Philharmonikern.
Er begann im Alter von acht Jahren mit dem Kontrabassspiel und studierte bei Ludwig Streicher, Rainer Zepperitz und Antonio García an der renommierten Reina Sofía in Madrid. Als Solist tritt er mit verschiedenen Orchestern in ganz Europa auf. Auch als Lehrer ist Emilio international gefragt. Seit Frühling 2014 beschreitet Emilio als Mitglied der “Bassmonsters” neue Wege auf dem Gebiet der Kammermusik. Bei den Bayerischen Basstagen gibt er Einzel- und Ensembleunterricht.

 

 

 


Hagai Bilitzky

Hagai Bilitzky

Hagai Bilitzky wurde in Jerusalem/Israel geboren.
Er studierte Kontrabass bei Dr. Michael Klinghofer und Prof. Taiseer Elias an der „Jerusalem Academy of Music and Dance“, an der er jetzt auch selbst als Professor unterrichtet.
Außerdem ist Hagai Bilitzky als Dozent zu vielen Kursen, Vorlesungen und Meisterklassen auf der ganzen Welt eingeladen.

Hagai B. versteht es auf einzigartige Weise klassische Musik mit traditioneller Arabischer Musik zu verbinden und bringt so den Kontrabass auf vorher nie gehörte Art und Weise zum klingen.
In seiner Karriere spielte Hagai mit den bekanntesten Künstlern der Arabischen Musikszene und leitet sein eigenes Trio.
Unter www.doublebasseast.com sind viele weitere Informationen über sein Schaffen nachzulesen.
Bei den Bayerische Basstagen unterrichtet Hagai neben dem klassischen Kontrabass auch Jazzbass und vermittelt Wissen über die Arabische Musik.
Hagai Bilitzky ist somit auch als Kulturbotschafter bei den Bayerischen Basstagen zu Gast.
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Elisabeth Büttner

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Elisabeth Büttner war Schülerin von Claus Freudenstein und studierte bei Prof. Matthias Weber und Nina Valcheva in München und Stuttgart. Ihre Ausbildung ergänzte sie an der ZHdK Zürich bei Prof. Duncan McTier mit einem Master of Arts in Music Performance (Orchester) und dem Master of Arts in Music Pedagogy, den sie 2017 mit Auszeichnung abschloss.

Während ihres Studiums hatte Elisabeth Büttner Kammermusikunterricht beim Vogler Quartett und besuchte Meisterkurse bei Dane Roberts (Violone), Gunars Upatnieks (Berliner Philharmoniker) sowie Prof. Duncan McTier. Mehrmals nahm sie als Stipendiatin der Stuttgarter Musikhochschule an der Ensemble Akademie des Freiburger Barockorchesters teil und hatte dort Unterricht bei Love Persson. In Zürich studierte sie Violone im Variantfach bei David Sinclair. Neben dem künstlerischen Hauptfach Kontrabass studierte Elisabeth Büttner in Stuttgart Methodik für Kontrabass bei Song Choi und war als Tutorin für Kontrabass an der Stuttgarter Musikhochschule tätig. In Zürich ergänzte sie ihre pädagogische Ausbildung mit dem Master of Arts in Music Pedagogy unter fachdidaktischer Betreuung von Andreas Cincera. Seit August 2014 unterrichtet sie Kontrabass sowie seit 2016 Gehörbildung im Rahmen der Begabtenförderung des Kantons Thurgau an der Musikschule Weinfelden (TG).

In der Spielzeit 2011/2012 war Elisabeth Büttner Akademistin der Stuttgarter Philharmoniker, im September 2013 und Juli 2014 Volontärin an der Opera Zürich (Philharmonia Zürich). Als freischaffende Kontrabassistin konzertiert Elisabeth Büttner regelmässig mit Schweizer Orchestern und Ensembles wie: Orchestra of Europe, le phénix, 21st Century Orchestra, Zuger Sinfonietta, Ensemble le buisson prospérant (Zürich/Bern), Berner Kammerorchester, Camerata Schweiz, Musikkollegium Winterthur, Luzerner Sinfonieorchester und Opera Zürich (Philharmonia Zürich).

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Chia-Chen Lin

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Chia-Chen Lin wurde 1994 in Taiwan geboren. Nach ihren musikalischen Anfängen mit Kontrabass und Klavier studierte sie ab 2007 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Prof. Petru Iuga. 2010 wechselte sie an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie bei Alois Posch ein Studium im Konzertfach Kontrabass aufnahm.

2017 Abschluss mit dem Grad Magister artium mit eistimmiger Auszeichnung.

2013 gewann sie Erste Preise beim Svirel Internationale Wettbewerb für Jungensolist in Slowenien.

2014 gewann Chia-Chen Lin das Probespiel für eine Akademie Stelle des Tonkünstler Orchester Niederösterreich. In Sommer 2016 Teilnahme an der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker in Salzburg und sie war auch Kontrabassistin im Bühnenorchester der Salzburger Festspiele.

seit Herbst 2016 ist sie Akademist bei der Staatskapelle Berlin.

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Thomas Hartmann (Piano)

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Thomas Hartmann begann 1986 sein Studium am Richard-Strauss-Konservatorium in München bei Benedikt Koehlen (Hauptfach Klavier) und Elmar Schloter (Zusatzfach Orgel) und schloss 1990 mit der Musikreifeprüfung ab. Es folgten Meisterkurse u.a. bei Jürgen Uhde, Ferenc Rhados (Klavier) und Christian Rieger (Cembalo). 

2000 wurde ihm von Liselotte Orff die Carl-Orff-Medaille verliehen.
Als Kammermusik-Pianist in verschiedenen Ensembles (Ensemble Amphion), als begehrter Duo-Partner und Liedbegleiter ist er stets ein einfühlender und impulsgebender Musiker. In den letzten Jahren beschäftigte er sich vermehrt mit der Aufführungspraxis „Alter Musik“ und dem Spiel auf historischen Instrumenten (Cembalo, Klavichord). Seine Leidenschaft für Jazz und improvisierte Musik konnte er in den Jazz-Formationen „Nimm Dry“, „Bellman Bande“ und in dem Spanisch-Rock-Ensemble „All Extasy“ virtuos ausleben. Sein umfassendes kompositorisches Oeuvre reicht von Symphonischen Werken (Solo- Konzerte), verschiedensten kammermusikalische Besetzungen (vom Duo bis Dezett) über Jazz-Band Kompositionen bis zu Musiktheater Produktionen.
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Linus Klausenitzer

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Mit seinem singulären 6/7 Saiten Fretless Bass Sound genießt Linus Klausenitzer großes internationales Renommee. Weltweit tourt er mit Deutschlands größter Death Metal Band „Obscura“. 2016 wurde er von Loudwire zum „Best Bassist of the year” nominiert.

Dank seines musikalischen Elternhauses wurde Linus bereits früh musikalisch geprägt. Nach Klavier-, Trompeten- und Kontrabass-Unterricht entdeckte er mit 15 Jahren seine Leidenschaft für den E-Bass. Nach seinem Abitur am musischen Gymnasium professionalisierte er seine Fähigkeiten am Music College in Regensburg und an der Musikhochschule in Hamburg.
Er begann weltweit zu touren und machte sich im Heavy Metal Bereich
zunächst mit der Band „Noneuclid“ einen Namen. 2008 spielten sie eine 25-minütige Death Metal Symphonie mit dem Amsterdamer „Metropole Orkest“. Zwei Jahre später folgte mit dem „Bavarian Chamber Orchestra“ eine gemeinsame Aufführung von Werken u.a. von Richard Wagner in einer einzigartigen, gleichberechtigten Mischung aus Metal und Klassischer Musik.
2011 wurde Linus Klausenitzer Mitglied Deutschlands größter Death Metal Band: „Obscura“.
Die Technische Death Metal Band unterscheidet sich durch ihr virtuoses Spiel und ihre unkonventionellen, progressiven Kompositionen. Mit Obscura tourte Linus Klausenitzer ausgiebig in Europa, Zentral-/Nord-Amerika und Asien (Japan, Vereinigte Emirate, Thailand, Singapur, Indonesien, …).
Linus Klausenitzer ist zudem Mitbegründer der Progressiven Metal Band „Alkaloid“ mit der er als erste Death Metal Band überhaupt in Ägypten performte.
Neben seinen Bandaktivitäten ist der Bassist ein international gefragter Studiomusiker und Dozent .
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Die Informationen zum Workshop von Linus Klausenitzer finden Sie hier.


Claus Freudenstein

Claus-FreudensteinClaus Freudenstein studierte Kontrabass und E-Bass in München und Augsburg. Er ist Erfinder des Freudenstein-Minibass und Pionier auf dem Gebiet der Kontrabass-Pädagogik für Kinder. Seit Februar 2014 ist er Mitglied im „Board of Directors“ der ISB (International Society of Bassists).

Er ist Lehrer für Kontrabass und E-Bass an den Städtischen Musikschulen in Mühldorf und Eggenfelden sowie am Gymnasium Mühldorf. Nach mehr als 10 Jahren Lehrtätigkeit veröffentlichte er im März 2014 im Rahmen der Frankfurter Musikmesse sein Buch „Minibass“, das im Hofmeister Verlag erscheint. Claus Freudenstein ist Gründer des Kontrabassquartetts „The Bassmonsters“ (www.bassmonsters.de)